Eine Zeitreise mit BASF

Im Herbst 2013 zeigte BASF auf der Düsseldorfer Kunststoffmesse in Düsseldorf ein Rad, das sehr viel Aufmerksamkeit auf sich zog: das Concept 1865. Bei dem Rad handelte es sich um ein E-Bike mit unterschiedlichen Radgrößen, abgeleitet vom ersten Pedalrad der Geschichte, dem Veloziped.
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Braun ist zurück

Der legendäre Elektrogerätehersteller Braun kehrt mit seiner neuen Designsprache an seine Ursprünge zurück. Rund 20 Produkte in der neuen Designsprache stellt Braun in einer Publikation vor. Darin hat Petra Schmidt der neuen Gestaltung zu einem sprachlichen Ausdruck verholfen.

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Hemp Chair

Als Petra Schmidt dem renommierten Designer Werner Aisslinger 2010 die BASF designfabrik zeigte, entdeckte er dort einen Verbundwerkstoff aus Hanf und dem wasserbasierten Binder Acrodur. Der Gestalter entwickelte aus dem Leichtbaumaterial, das sonst etwa in Fahrzeugverkleidungen verschwindet, einen filzartigen Schalenstuhl. 2011 erfolgte die Präsentation auf der Mailänder Möbelmesse. Petra Schmidt hat das Projekt von Anfang an begleitet.

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The Sunheat Project

Unter Leitung von Professor Stefan Diez und der HfG Karlsruhe erarbeiteten Studierende verschiedener Designhochschulen innovative Entwürfe für eine Zukunft unter der Sonne. Bei der Entwicklung ihrer Ideen standen den jungen Gestaltern die Kunststoffexperten des weltweit größten Chemiekonzerns BASF beratend zur Seite. Petra Schmidt war mit der Organisation und Durchführung des Projekts betraut. mehr

Das Besteckspiel

Es ist gar nicht so einfach ein hochwertiges Kunststoffbesteck zu produzieren. Das Messer muss nicht nur sehr gut schneiden, sondern auch den Kontakt mit heißem Fett überstehen. In der Broschüre „The Making of Join“ erklären die drei Designer von Ding3000 und die Kunststoffspezialisten der BASF wie es geht. Petra Schmidt hat die Texte geschrieben.
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Myto in Full Swing

Gemeinsam mit Plank und der BASF designfabrik® entwickelte Konstantin Grcic 2007 einen Freischwinger aus Kunststoff. Stuhl und Buch sorgten in der Designwelt für Aufsehen. Essay und Interviews zu der Publikation erarbeitete Petra Schmidt.
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